Neueste Nachrichten rund um die Corona-Pandemie

.....24. Februar 2021.....

Ab 1. März gilt schweizweit neu: 

Bern, 24.02.2021 - Ab Montag, 1. März 2021, können Läden, Museen und Lesesäle von Bibliotheken wieder öffnen, ebenso die Aussenbereiche von Sport- und Freizeitanlagen, Zoos und botanischen Gärten. Im Freien sind Treffen im Familien- und Freundeskreis sowie sportliche und kulturelle Aktivitäten mit bis zu 15 Personen wieder erlaubt. Jugendliche und junge Erwachsene bis 20 Jahre können den meisten sportlichen und kulturellen Aktivitäten wieder nachgehen. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 24. Februar 2021 nach Konsultation der Kantone entschieden. Der nächste Öffnungsschritt soll am 22. März erfolgen, wenn es die epidemiologische Lage erlaubt.

Mit der vorsichtigen, schrittweisen Öffnung will der Bundesrat dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben wieder mehr Raum geben, auch wenn die epidemiologische Lage wegen den neuen, ansteckenderen Virusvarianten weiterhin fragil ist. Der erste Öffnungsschritt ab dem 1. März beinhaltet im Wesentlichen Aktivitäten, bei welchen Maske und Abstand gewährleistet werden können, nur wenig Personen zusammenkommen und die Kontakte im Freien erfolgen. Neben dem Übertragungsrisiko hat der Bundesrat auch gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt.

Öffnungen: Läden, Museen, Zoos, Sportanlagen, maximal 15 Personen draussen
Alle Läden können wieder öffnen, die Anzahl der Kundinnen und Kunden wird allerdings beschränkt. Auch Museen sowie Lesesäle von Archiven und Bibliotheken können wieder öffnen. Die Aussenbereiche von Zoos, botanische Gärten und Freizeitanlagen sind wieder zugänglich - mit Maske und Abstand sowie begrenzter Kapazität. Ebenfalls wieder zugänglich sind Sportanlagen im Freien wie Kunsteisbahnen, Tennis- und Fussballplätze oder Leichtathletikstadien - mit Maske oder Abstand sowie begrenzter Kapazität. Wettkämpfe im Erwachsenen-Breitensport sowie Veranstaltungen bleiben verboten. Im Freien sind Menschenansammlungen und Treffen im Familien- und Freundeskreis mit maximal 15 Personen erlaubt.

Bis 20 Jahre: uneingeschränkt Sport und Kultur ohne Publikum
Der Bundesrat erweitert die möglichen Aktivitäten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Er hebt zum einen die Altersgrenze für Erleichterungen im Sport und in der Kultur von 16 auf 20 Jahre (Jahrgang 2001) an. Zum anderen sind neu auch Wettkämpfe in allen Sportarten sowie Konzerte ohne Publikum wieder erlaubt. Kinder- und Jugendchören ist das Singen wieder gestattet. Ausserdem sind Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit wie Jugendtreffs wieder zugänglich.


Konsultation: Gewisse Anliegen der Kantone aufgenommen
Die Kantone unterstützen die risikobasierte Öffnungsstrategie des Bundesrats und begrüssen grundsätzlich die vorgeschlagenen Öffnungen. Der Bundesrat hat bei seinem Entscheid gewisse Anliegen der Kantone und weiterer Akteure berücksichtigt, etwa beim Zeitpunkt des zweiten Öffnungsschrittes, bei den Erleichterungen für junge Erwachsene oder den Menschenansammlungen im Freien. Der Bundesrat verzichtet angesichts der fragilen epidemiologischen Lage hingegen auf eine Öffnung der Restaurantterrassen bereits ab dem 1. März, wie es eine knappe Mehrheit der Kantone gefordert hat.

Richtwerte für Öffnungsschritt am 22. März
Der nächste Öffnungsschritt soll am 22. März erfolgen, mit der Konsultation der Kantone ab dem 12. März und dem Entscheid des Bundesrats am 19. März. Dabei geht es unter anderem um Kultur- und Sportveranstaltungen mit Publikum in begrenztem Rahmen, Homeoffice-Pflicht, Sport in Innenräumen und die Öffnung von Restaurantterrassen. Für die Beurteilung des nächsten Öffnungsschrittes hat der Bundesrat Richtwerte festgelegt: Die Positivitätsrate soll unter fünf Prozent, die Auslastung der Intensivplätze mit Covid-19-Patienten unter 250 belegten Betten und die durchschnittliche Reproduktionszahl über die letzten 7 Tage unter 1 liegen. Zudem soll die 14-Tages-Inzidenz am 17. März nicht höher sein als bei der Öffnung am 1. März.

Der Bundesrat wird bei seinem Entscheid eine Gesamtbeurteilung dieser Richtwerte vornehmen. Sollte sich die epidemische Situation in den nächsten Wochen positiv entwickeln, wird er für den 22. März auch die Öffnung der Innenbereiche der Restaurants und anderen Tätigkeiten in Innenräumen sowie den Präsenzunterricht an Hochschulen ins Auge fassen.

Hier geht's zum Dokument des BAG > Neue Regeln ab 01.03.2021

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.....13. Januar 2021.....

Ab 18. Januar gilt neu schweizweit: 

Der Bundesrat hat am 13. Januar 2021 im Kampf gegen die Pandemie verschärfte Massnahmen verkündet, die ab Montag, 18. Januar 2021, gelten. Neu besteht eine Home-Office-Pflicht, Läden für Güter des nicht-täglichen Bedarfs werden geschlossen, private Veranstaltungen und Menschenansammlungen werden weiter eingeschränkt. Restaurants, Freizeit-, Sport- und Kultureinrichtungen bleiben bis Ende Februar geschlossen.

Hier geht's zum Dokument des BAG > PDF-Dokument

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.....31. Dezember 2020.....

Riesiges Interesse an der COVID-19-Impfung

Das Interesse an der COVID-19-Impfung im Kanton Zürich ist riesig und die Zahl der Interessenten übersteigt die derzeit verfügbaren Impfstoffdosen um ein Mehrfaches. In kurzer Zeit waren alle derzeit für Personen ab 75 Jahren und Hochrisikopatienten verfügbaren Termine ausgebucht. Derzeit sind weder online noch über das Ärztefon Impftermine buchbar. Ab Anfang kommender Woche werden laufend weitere Termine freigeschaltet. Die Gesundheitsdirektion wird darüber informieren.

Die Impfaktion wird mehrere Monate dauern und es werden sich alle Zürcherinnen und Zürcher impfen lassen können, die das wollen. Der Impfstart wird am Montag, 4. Januar 2021 am Impfzentrum des Instituts für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention (EBPI) der Universität Zürich erfolgen. Dort werden nach einer gewissen Anlaufzeit zwischen 500 und 600 Personen ab 75 Jahren und Hochrisikopatienten geimpft werden können. Die Anmeldeseite des EBPI für die Impfung verzeichnete in der ersten Stunde nach der Freischaltung weit über 100’000 Zugriffe und beim Ärztefon gingen pro Stunde rund 60’000 Anrufe ein.

Informationen erhalten Sie laufend unter dieser Website der Gesundheitsdirektion > zur Website

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.....30. Dezember 2020.....

Information gegen Angst und Fake-News

Alles was Sie über die Corina-Pandemie wissen müssen, finden Sie auf der Homepage der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich (zur Website). Der ZRV empfiehlt Ihnen die Lektüre dieser Webseite, denn Wissen schafft Sicherheit.

Anfangs Januar werden im EBPI – auch bekannt als Zentrum für Reisemedizin – die ersten Zürcherinnen und Züricher geimpft. Die erste Zielgruppe sind Personen ab 75 Jahren mit oder ohne Vorerkrankungen. Je nach Verfügbarkeit und Liefermenge können sich später zusätzlich auch Personen ab 65 impfen lassen. Im Laufe des Januars wird mit dem Impfen in Alters- und Pflegeheimen sowie beim Gesundheitspersonal in Spitälern begonnen.

Wie Sie vorgehen müssen, wenn Sie sich impfen lassen wollen, entnehmen Sie der Unterseite «Coronavirus-Impfung» der Website der Gesundheitsdirektion (zur Website). Die Impfung ist freiwillig. Der ZRV empfiehlt Ihnen sich impfen zu lassen. Eine Impfung reduziert nicht nur die Krankheitslast und schützt damit das Gesundheitswesen. Auch die negativen persönlichen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Pandemie können dadurch verringert werden.

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Hier einige Links zu Webseiten, welche Ihnen helfen, rasch Information aus erster Hand rund um das Corona Virus und seinen Folgen zu erlangen.