Aktuelles

…..30. November 2019.....

Bericht zum Arztvortrag vom 21. November 2019

Der Bericht von Dr. med. Hans Ulrich Kull zum "Arztvortrag" 2019 des ZRV ist auf unserer Homepage hochgeschaltet.

Der diesjährige ZRV-Anlass "Arztvortrag" drehte sich ganz ums Thema "Kopfschmerzen im Alter". Dr. A. Eggspühler (leitender Arzt Neurologie der Schulthess Klinik Zürich) referierte vor zahlreichen Besuchern zu diesem Thema.

Bericht


 

…..28. November 2019.....

Neuer Vorsitz der Geschäftsleitung von Pro Senectute Kt. Zürich

Véronique Tischhauser-Ducrot wird neue Vorsitzende der Geschäfts-leitung von Pro Senectute Kanton Zürich.

Franjo Ambroz, der jetzige Vorsitzende der Geschäftsleitung von Pro Senec-tute Kanton Zürich (PSZH), wird per 30. Juni 2020, nach 13 erfolgreichen Geschäftsjahren, ordentlich pensioniert. Der Stiftungsrat von Pro Senectute Kanton Zürich hat Frau Véronique Tischhauser-Ducrot zur neuen Vorsitzenden der Geschäftsleitung gewählt. Sie übernimmt die operative Leitung der Stiftung per 1. Juli 2020. Näheres auf der Medienmitteilung der Stiftung PSZH.

Medienmitteilung


 

…..25. November 2019.....

Bericht zum Besuch des ZRV in der Tonhalle Maag

Der Bericht von Urs Müller vom Besuch des ZRV in der Tonhalle Maag vom 27. November 2019 ist auf unserer Homepage hochgeschaltet.

Rund 45 Seniorinnen und Senioren nutzten die Chance, um diesen vermutlich weltweit speziellsten Konzertsaal unter kundiger Führung zu besichtigen, samt einem hochinteressanten Blick hinter die Kulissen.

Bericht


 

.....22. November 2019.....

Neuste Ausgabe von "seniorin" (unseres Verbandsorgans)

Die neueste Ausgabe unseres Verbandsorgans ist online geschaltet.

"seniorin" 2019/4


 

…..18. November 2019.....

Der SVS Fraktionsbericht 4/2019 ist hochgeschaltet.

Der Fraktionsbericht der SVS-Fraktion im SSR (Schweizerischer Seniorenrat) ist auf unserer Homepage hochgeschaltet. 

> Fraktionsbericht


 

-----18. November 2019-----

Demenz, eine gemeinsame Aufgabe

Gegen 25'000 Menschen mit Demenz leben heute im Kanton Zürich. Bis 2050 wird sich die Zahl der Betroffenen voraussichtlich auf 50'000 verdoppeln. Pro betroffene Person sind durchschnittlich drei Angehörige mitbetroffen, da sie in die Betreuung einbezogen sind. Demenz bestimmt somit bereits heute den Alltag von rund 100'000 Zürcherinnen und Zürchern - Tendenz: steigend.

Ein konzentrierter und lesenswerter Bericht zurm Thema und zur Plattformorganisation «Mäander». > Bericht


 

.....5. November 2019....

Schweizer Seniorenrat (SSR) fordert anständige Renten!

Jede fünfte Person im Rentenalter lebt in Armut oder ist armutsgefährdet. Das sind laut Bundesamt für Statistik 350‘000 Personen.

Der SSR forderte deshalb am SSR-Herbstkongress vom 5. November gemäss der am 31. Oktober 2019 vom SSR-Vorstand beschlossenen Resolution: 

  • Die AHV/IV-Renten müssen den Existenzbedarf verfassungsmässig wieder besser decken, weil insbesondere die Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien ständig gestiegen sind. So kann auch das zunehmende Abgleiten in die Ergänzungsleistungen gebremst werden.
  • Bei Armut von AHV/IV-Rentnerinnen und -Rentnern sind stabile und günstige Wohnverhältnisse wichtig. Deshalb sind die Wohnbeihilfen der EL regelmässig und marktgerecht anzupassen.
  • Die Pflegefinanzierung muss schweizweit einheitlich und gesetzeskonform durchgeführt werden.
  • Die Pflegeleistungen der Angehörigen sind ökonomisch abzugelten.
  • Um der Armutsgefährdung im Alter vorzubeugen, sind griffige Massnahmen gegen die Diskriminierung älterer Arbeitnehmender zu ergreifen.

Der Schweizerische Seniorenrat vertritt die wirtschaftlichen und sozialen Interessen der älteren Menschen gegenüber Bund, Verbänden, Medien und der Öffentlichkeit. Er achtet dabei besonders auf die hilfsbedürftigen Senioren und auf die Generationengerechtigkeit. (pd)


 

.....20. September 2019.....

Krankenkassenprämien belasten vor allem Senioren

Eine grosse Analyse der Ärzteorganisation FMH zeigt, wer in der Schweiz wie viel Prämien für die Grundversicherung zahlt. Dabei zeigt sich, dass Haushalte mit älteren Paaren prozentual am höchsten durch die Prämien der Grundversicherung belastet werden. Erst ­danach folgen Alleinerziehende und Paare mit Kindern. 

Bericht